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Jutta Speidel * 26.3.1954 München (ZDF : Forsthaus Falkenau / ARD : Um Himmels Willen)

Autogramme
Deutsche Schauspielerin, Autorin, Hörbuch- sowie Hörspielsprecherin und Synchronsprecherin

Jutta Speidel, geboren 26. März 1954 in München

1974 hatte sie ihren Durchbruch als Beate Rehberg in Rainer Erlers Die letzten Ferien.

International konnte sie sich durch Erlers 1979 erschienenen Thriller Fleisch etablieren.
Weitere Bekanntheit erlangte sie durch die Mitwirkung in den Fernsehserien Drei sind einer zuviel, Forsthaus Falkenau, Rivalen der Rennbahn, Alle meine Töchter und Um Himmels Willen.

Bei den Dreharbeiten zur Fernsehserie Drei sind einer zuviel lernte Jutta Speidel Herbert Herrmann kennen, mit dem sie von 1977 bis 1982 zusammenlebte.
Von 1984 bis 1991 war sie mit dem Holzkaufmann Stefan Feuerstein verheiratet; aus der Ehe entstammt ihre jüngere Tochter Antonia, die als Opernsängerin unter ihrem bürgerlichen Namen Antonia Feuerstein und als Schauspielerin unter dem Namen Antonia Speidel auftritt.
Bereits vor der Ehe war Speidel alleinerziehende Mutter; den Namen des Vaters der älteren Tochter Franziska hat sie nie genannt.
Von 2003 bis 2013 war sie mit dem italienischen Schauspieler Bruno Maccallini liiert; mit ihm führte sie eine Fernbeziehung zwischen München und Rom.

Jutta Speidel wuchs als Tochter eines Patentanwalts und einer Hausfrau in Gauting im Würmtal auf.

Ihre erste Filmrolle erhielt sie mit fünfzehn Jahren als Komparsin in der dritten Folge der Serie Die Lümmel von der ersten Bank, zu deren Stammpersonal sie fortan gehörte.

Es folgten Auftritte in Filmkomödien und auch in der ersten Folge des Schulmädchen-Reports.

Nach der Mittleren Reife verließ sie 1973 das Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing, um Schauspielerin zu werden, und ließ sich an der Schauspielschule Huber-Neureuther in München drei Jahre lang ausbilden.

1974 besetzte Rainer Erler sie während ihrer Schauspielausbildung in der Hauptrolle seines Films Die letzten Ferien, was für Speidel den Durchbruch als Schauspielerin bedeutete.
1979 kam es zu einer weiteren Zusammenarbeit zwischen Erler und Speidel.
In dem in den USA gedrehten Fernsehfilm Fleisch, der sich mit dem Thema Organhandel auseinandersetzt, konnte sie sich in der Hauptrolle der jungen Monica auch international etablieren.

Seitdem wirkte sie in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit.

1977 übernahm sie in der von Rudolf Jugert inszenierten 13-teiligen ZDF-Fernsehserie Drei sind einer zuviel als Töpferin Charlotte Möller die Serienhauptrolle und erhielt für ihre dortige schauspielerische Leistung den Bambi.

An der Seite von Thomas Fritsch war sie 1989 in der elfteiligen Fernsehserie Rivalen der Rennbahn als Modedesignerin und Jockey-Ehefrau Monika Adler zu sehen.

Von 1989 bis 1995 verkörperte sie in den ersten sechs Staffeln der Familienserie Forsthaus Falkenau die Nebenrolle der Baroness von Bernried.

Eine weitere durchgehende Serienrolle hatte sie neben Günter Mack als Margot Sanwaldt von 1994 bis 1999 in der Fernsehserie Alle meine Töchter.

In der ARD-Fernsehserie Um Himmels Willen übernahm sie von 2002 bis 2006 an der Seite von Fritz Wepper die Serienhauptrolle der Schwester Charlotte „Lotte“ Albers und war bis zur fünften Staffel in insgesamt 65 Folgen zu sehen.
Die Rolle brachte ihr 2006 den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie als „Beste Seriendarstellerin“ ein.
Ihre Nachfolge trat Janina Hartwig als Nonne Johanna „Hanna“ Jakobi an.
In der 8. Staffel hatte sie in Folge 100 einen Gastauftritt.
2012 trat sie ein letztes Mal als Schwester Lotte in dem dritten Weihnachtsspecial der Serie mit dem Titel Um Himmels Willen – Mission unmöglich in Erscheinung.

Für obdachlose Kinder und deren Mütter gründete Speidel 1997 die Initiative Horizont e. V.
Im Jahre 2003 wurde ihr für ihr Engagement der Martinsmantel der Radioredaktion des Sankt Michaelsbundes verliehen.
2005 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz.
Im Folgejahr erhielt sie den Krenkl-Preis der Münchner SPD für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement.
2011 bekam sie den Bayerischen Verdienstorden und den „Prix International Pour les Enfants“ der Stiftung Otto Eckart.
2012 wurde sie mit dem Kind-Award des Kinderlachen e. V., der sich für kranke und arme Kinder in Deutschland starkmacht, für ihr Engagement ausgezeichnet.

2002–2006: Um Himmels Willen (MDR/ARD)
2008: Annas Geheimnis (Arbeitstitel: Annas spätes Glück) Regie: Jan Ruzicka (ARD) Rolle: Anna
2011: Annas Erbe (ARD) Regie: Florian Gärtner; Rolle: Anna Ingstrup
2012: Wir haben gar kein Auto (Regie: Dennis Satin) ZDF (mit Bruno Maccallini als Bruno) *erfolgreichster Fernsehfilm im deutschen Fernsehen 2012*
2012: Um Himmels Willen – Mission unmöglich
2018: Club der einsamen Herzen (Regie/Drehbuch: Christine Hartmann) ARD (Rolle: Helga Kreitmann)

2021: Alice im Weihnachtsland (Fernsehfilm)
2022: Karla, Rosalie und das Loch in der Wand


Original-Autogramm *handsigniert*

**Sie erhalten das hier abgebildete Autogramm**


VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: Foto: Dirk Schiff

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,8 x 10,4

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neu & ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 26.04.2024

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