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Rolf Hoppe * 6.12.1930 Ellrich, Landkreis Grafschaft Hohenstein † 14.11.2018 Dresden (Filmove Studio Barrandov, DEFA, KAG „Berlin“ : Drei Haselnüsse für Aschenbrödel / Mephisto) mit Wolfgang Torkler am Piano (Autogramm) Heinrich Heine - Schloss Weesenstein

Autogramme
Deutscher Schauspieler

Rolf Hoppe, geboren 6. Dezember 1930 in Ellrich, Landkreis Grafschaft Hohenstein;

verstorben 14. November 2018 in Dresden

Rolf Hoppe starb im November 2018 im Alter von 87 Jahren.
Er wurde auf dem Dresdner Waldfriedhof Weißer Hirsch beigesetzt.

Hoppe war verheiratet und lebte zuletzt in Dresden-Weißig.
Seine Töchter Christine und Josephine Hoppe sind ebenfalls Schauspielerinnen.
Auch sein Enkel Oscar schlug diesen Berufsweg ein.

Anlässlich seines 85. Geburtstages gab es vom 1. November 2015 bis 1. Mai 2016 auf Schloss Weesenstein eine Ausstellung unter dem Titel Rolf Hoppe. Ein Schauspielerleben.

Wolfgang Torkler (* 1965 in Greifswald) lernte 1999 den Schauspieler Rolf Hoppe kennen, mit dem er in der Folge in mehreren Live-Programmen und Studio-Produktionen zusammenarbeitete, etwa einem Heine-Programm und 2008 Der Schmetterling nach Wilhelm Busch.

Er spielte in mehr als 400 Film- und Fernsehproduktionen und wurde dem Publikum vor allem in seinen Rollen als Bösewicht in DEFA-Indianerfilmen sowie als König im Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973) bekannt.

Internationale Aufmerksamkeit erhielt er als „Ministerpräsident“ im Filmdrama Mephisto (1981).

Seine letzte Rolle hatte er im Spätsommer 2016 in der Folge Zwischen Tod und Leben der ZDF-Krimireihe Spreewaldkrimi als Hermann Stein, eine Rolle, die er bereits 2012 in der Folge Eine tödliche Legende hatte.

Mini-Filmografie - Kleine Auswahl

2000: Das Traumschiff – Neuseeland
2000: Am Ende siegt die Liebe
2000: Die Verbrechen des Professor Capellari – Milenas Bücher
2001: SOKO Kitzbühel (Folge Der Clan)
2002: Der Bulle von Tölz: Liebespaarmörder
2003: Tatort: Der schwarze Troll
2003: Wilsberg: Tod einer Hostess
2004: Donna Leon – Acqua Alta
2004: Am Kap der Liebe
2006: SOKO Kitzbühel (Folge Mörderische Schnitzeljagd)
2007: SOKO Rhein-Main (Folge Der letzte Brief)
2007: Giganten – Goethe – Magier der Leidenschaften
2007: Commissario Laurenti – Tod auf der Warteliste
2008: Der Besuch der alten Dame
2008: Commissario Laurenti – Der Tod wirft lange Schatten
2009: Commissario Laurenti – Totentanz
2009: So ein Schlamassel (Regie: Dirk Regel) Rolle: Mosche ‘Zaide’ Pulver (ARD)
2009: Eine Liebe in St. Petersburg
2010: Küstenwache (Folge Ein falscher Tod)
2011: Linda geht tanzen
2012: Spreewaldkrimi: Eine tödliche Legende
2014: Joachim Vernau: Die letzte Instanz (Regie: Carlo Rola †) Rolle: Otmar Koplin (ZDF)
2016: Die Pfeiler der Macht
2017: Spreewaldkrimi: Zwischen Tod und Leben

Rolf Hoppe wurde 1930 in der Kleinstadt Ellrich bei Nordhausen am Südrand des Harzes geboren und war der einzige Sohn des Bäckermeisters Hermann Hoppe.
Er vertrat seinen Vater am Ende des Zweiten Weltkriegs in der Backstube und sollte die seit 1829 bestehende Schwarz-Weiss & Feinbäckerei August Hoppe fortführen.
Nach Abschluss der Volksschule machte er eine Bäckerlehre und arbeitete von 1945 bis 1948 auch als Kutscher.
1945 wurde er von der US-Armee zu Aufräumarbeiten im KZ Mittelbau-Dora beordert.

Auszeichnungen

Hoppe hat im Laufe seiner Karriere mehrere Preise gewonnen, unter anderem den Nationalpreis der DDR, den Adolf-Grimme-Preis, die Goldene Henne sowie den Orden des Dresdner Semperopernballs.

1971: Nationalpreis der DDR 1. Klasse für Kunst und Literatur
1981: Preis der Film- und Fernsehkritik des Ungarischen Journalistenverbandes für seine Darstellung des Göring bzw. des Generals in István Szabós Spielfilm Mephisto
1995: Lessing-Preis des Freistaates Sachsen
1996: Ehrenbürger der Stadt Ellrich
1998: Adolf-Grimme-Preis für seine Darstellung des Heinz Baranowski in dem mehrteiligen Fernsehfilm Sardsch (zusammen mit Axel de Roche, Nina Franoszek und Hannes Jaenicke)
2005: Goldene Henne für sein Lebenswerk
2007: Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden
2008: Preis der DEFA-Stiftung für die Verdienste um den deutschen Film
2010: Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
2015: PAULA-Preis des Progress Film-Verleihs
2015: Deutscher Schauspielerpreis für sein Lebenswerk
2017: St. Georgs-Orden des Semperopernballs
2017: Märchenfilmfestival-Preis fabulix für sein Lebenswerk


* Original-Autogramm-karte * handsigniert * hand signed * selten *

**Sie erhalten das hier abgebildete Autogramm**

*rückseitig das Autogramm von Wolfgang Torkler*


ALTER/ZEIT/STEMPEL: unbekannt; ab 1999

VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: Fotos: Andreas Neubauer (Vorderseite) und Sandra Neuhaus (Rückseite)

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,8 x 10,5

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neuwertig & ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 20.05.2026

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