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Maximilian Brückner * 10.01.1979 München - Tatort - Räuber Kneißl - Schwarzach 23 - Arctic Circle – Der unsichtbare Tod - Oktoberfest 1900

Autogramme
Deutscher Schauspieler

Maximilian Brückner, geboren 10. Januar 1979 in München

Seinen Durchbruch hatte er 2004 als Ecki in Sherry Hormanns Filmkomödie Männer wie wir.
Einem breiten Fernsehpublikum wurde er ab 2006 als Tatort-Kommissar Franz Kappl bekannt.

Seit 2012 ist er mit Magdalena Staudacher verheiratet.
Im April 2017 wurden sie zum ersten Mal Eltern einer Tochter, Ende 2019 kam eine weitere Tochter zur Welt.
Brückner lebt mit seinen Eltern und mehreren Geschwistern in der Zenzmühle bei Bad Endorf in einem Mehrgenerationenhaus, das er gemeinsam mit seinen Geschwistern renoviert hat.

Maximilian Brückner hat sieben jüngere Geschwister, vier Brüder und drei Schwestern.
Seine Brüder Florian Brückner, Dominikus Brückner und Franz-Xaver Brückner sowie seine Schwestern Susanne Wiesner und Isabella Brückner sind ebenfalls Schauspieler.
Mit Florian spielte er in den Filmen Räuber Kneißl und Was weg is, is weg jeweils ein Brüderpaar.

Privat tanzt Brückner Schuhplattler und spielt Tuba.

Im März 2008 wurde Brückner bei den Kommunalwahlen in Bayern für die CSU zum Gemeinderat in seiner Heimatgemeinde Riedering im Landkreis Rosenheim gewählt.
Aufgrund eines Wohnortwechsels hat er dieses Mandat jedoch zurückgegeben.

Brückner absolvierte seine Schauspielausbildung von 2001 bis 2003 an der Otto-Falckenberg-Schule in München.
Er war einer der Studenten, die 2001 von Theaterintendant Christian Stückl für die Sommerakademie für Baierisches Volksschauspiel ausgewählt wurden.

2005 übernahm er im Oscar-nominierten Spielfilm Sophie Scholl – Die letzten Tage die Rolle des Militärarztes Willi Graf.

Einem breiten Fernsehpublikum wurde Brückner als Tatort-Kommissar Franz Kappl im Auftrag des Saarländischen Rundfunks bekannt, wo er ab Oktober 2006 gemeinsam mit Gregor Weber als Kommissar Stefan Deininger ermittelte.
Nach Abschluss der Dreharbeiten zur siebten Folge (Ausstrahlung im Januar 2012) wurden die Verträge mit den Schauspielern nicht mehr verlängert.

Von 2015 bis 2020 spielte er die Hauptrolle des Kommissars Franz Germinger jr. in der ZDF-Krimireihe Schwarzach 23.

2005: Sophie Scholl – Die letzten Tage (Regie: Marc Rothemund) Rolle: Willi Graf (KINO)
2005: Mozart – Ich hätte München Ehre gemacht - Regie: Bernd Fischerauer † (Fernsehen)
2008: Räuber Kneißl (Regie: Marcus H. Rosenmüller) Rolle: Mathias Kneißl
Der Film wurde von September bis November 2007 gedreht. (KINO)
2011: Rubbeldiekatz (Regie: Detlev Buck) Rolle: Basti Honk (KINO)

2011: Die Route (Fernsehen) Regie: Florian Froschmayer
Gedreht wurde u. a. in München

2015: Kommissarin Lucas – Der Wald (ZDF Fernsehreihe) Drehbuch/Regie: Ralf Huettner (Rolle: Revierförster Henning Niemeyer)

2015: Es kommt noch besser (Regie: Florian Froschmayer) Rolle: Sven Selig
Der Film wurde vom 17. Juni bis zum 16. Juli 2014 in Berlin gedreht.
Er wurde erstmals am 7. Mai 2015 im ZDF ausgestrahlt.

2015–2020: Schwarzach 23 (ZDF)
2015: Schwarzach 23 und die Hand des Todes
2016: Schwarzach 23 und die Jagd nach dem Mordsfinger
2018: Schwarzach 23 und der Schädel des Saatans
2020: Schwarzach 23 und das mörderische Ich (Regie: Matthias Tiefenbacher) Rolle: Kommissar Franz Germinger jr. / Maxim Adamov

2018: Der Mordanschlag (ZDF Zweiteiler) Regie: Miguel Alexandre (Rolle: Andreas Kawert) Die Dreharbeiten fanden von August bis Oktober 2017 in Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Breslau statt.


2018–2019: Arctic Circle – Der unsichtbare Tod (ZDF / 10 Folgen) Regie: Hannu Salonen (Rolle: deutscher Virologe Thomas Lorenz) Drehorte waren Nord-Lappland, das Eismeer und Helsinki

2020: Oktoberfest 1900 (ARD / 6 Folgen) Regie: Hannu Salonen (Rolle: Anatol Stifter)
Drehort war unter anderem eine leerstehende Wirtsstube in Deutenhausen, die auch schon für die Dreharbeiten der Eberhoferkrimis genutzt wurde.

2022: Kommissarin Lucas – Goldrausch (Regie: Uwe Janson) Rolle: Johannes Löhns (ZDF)


Auszeichnungen

2005: Merkur-Theaterpreis für seine Darstellung des Boandlkramers in Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben
2005: Stern des Jahres der Münchner Abendzeitung für seine Darstellung des Boandlkramers in Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben
2005: Undine Award – Nominierung bester Filmdebütant
2006: Deutscher Kritikerpreis
2006: Romy-Fernsehpreis – Nominierung als bester männlicher Shootingstar
2006: Nominierung für den Adolf-Grimme-Preis für seine Darstellerleistung in den Filmen Papa und Mama und Tatort: Tod auf der Walz
2006: Bayerischer Kunstförderpreis – Sparte Darstellende Kunst
2007: Europäischer Shooting Star 2007 aus Deutschland der European Film Promotion (EFP) im Rahmen der Berlinale
2007: Kulturpreis des Landkreises Rosenheim
2018: Bayerischer Fernsehpreis – bester Darsteller in der Kategorie Fernsehfilm / Serien und Reihen für seine Rolle in Hindafing (BR)
2025: Bayerischer Verfassungsorden


* Original-Autogramm-karte * handsigniert * hand signed *

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