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Malchen (Melibokus) Turm in der Bergstraße 1912 Odenwald bei Zwingenberg - Kreis Bensheim, Provinz Starkenburg - Gemeinde Seeheim-Jugenheim - Landkreis Darmstadt-Dieburg - HESSEN

Ansichtskarte
64342 Malchen

Malchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Seeheim-Jugenheim im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Malchen liegt von Wald umgeben am Fuß der Burg Frankenstein im Naturpark Bergstraße-Odenwald an der Bergstraße im Odenwald.
Für den Ortsteil Malchen besteht eine eigene Gemarkung.
Der Siedlungsplatz Kinderkurheim liegt innerhalb der Gemarkung.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde Malchen zum 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis zunächst in die Gemeinde Seeheim eingegliedert.
Diese wiederum wurde zu 1. Januar 1977 mit Jugenheim a. d. Bergstraße kraft Landesgesetz zunächst unter dem Namen Seeheim zusammengeschlossen.
Am 1. Januar 1978 wurde diese Gemeinde amtlich in Seeheim-Jugenheim umbenannt.
Für den Ortsteil Malchen wurde ein Ortsbezirk eingerichtet.

Der Melibokus (bzw. Melibocus; auch Malschen oder Malchen und früher Spitzberg genannt) ist ein 517,4 m ü. NHN hoher Berg im Odenwald bei Zwingenberg in Hessen und damit der höchste Berg an der südhessischen Bergstraße.

Der alte Melibokusturm wurde 1772 von Landgraf Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt als Aussichtsturm erbaut und vor seiner Zerstörung 1945 als Wegpunkt für die Flugnavigation genutzt.
Auf einer Nachtflugstreckenkarte von 1936 liegt dieser als „Flugstreckenfeuer“ gekennzeichnete Punkt auf der Flugstrecke Frankfurt–Darmstadt–Stuttgart.
In der Kartenbeschreibung werden seine Koordinaten mit ♁49° 43′ 33″ N, 8° 38′ 14″ O (Kreis Bensheim, Provinz Starkenburg) angegeben.

Als Ersatz für den alten, 1772 erbauten und am 27. März 1945 während des Zweiten Weltkrieges durch die Wehrmacht im Anblick herannahender US-amerikanischer Soldaten zerstörten Aussichtsturm, wurde 1966 auf dem Melibokus von den Anlieger-Gemeinden Bensheim, Alsbach-Hähnlein und Zwingenberg ein neuer, 22 m hoher Aussichtsturm aus Beton mit Gaststube im Sockelgebäude errichtet und 2010/11 renoviert.
Turm und Gaststätte sind samstags, sonntags und an Feiertagen ab 11 Uhr geöffnet.
Vom Turm ist der Blick frei über das Alsbacher Schloss, den Rheingraben und Rheinhessen bis zu Donnersberg, Soonwald, Hunsrück und Taunus.
Im Südwesten sind der Pfälzerwald und bei guter Sicht die Vogesen zu sehen.


* Original-Ansichtskarte *

**Sie erhalten die hier abgebildete Ansichtskarte**

* ungelaufen - unbeschrieben *



ALTER/ZEIT/STEMPEL: datiert 1912

VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: L. Klement, Frankfurt a. M.

VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: 5

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 13,9 x 9

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). Geringste Alters- und Gebrauchsspuren

STAND/BEARBEITUNG: 19.04.2026

INKLUSIV: * PORTO + VERSAND
* neue KLARSICHTHÜLLE /
* Knick-/Stempelschutz
Preis: 7.00 €
 
Anzahl:   1






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