Home
Neues
Suche
Kontakt
AGB
Impressum
Verlage / Neudamm Nm.
Login
Links
Ansichtskarten (3885)
Autogramme (6628)
Aktien / Wertpapiere (32)
Alte Rechnungen (0)
Banknoten / Geldscheine (11)
Bücher (2)
CDs (4)
DVDs (2)
Derzeit sind ca. 10.569 Artikel vorhanden.
Hier
finden Sie die zuletzt eingestellten Artikel.
Autogramme
Fernsehen/TV, allgemein
:
Autogramme (Klick zum Schließen)
Heiner Lauterbach * 10.4.1953 Köln - Der Verleger - Die Affäre Semmeling - 2003: Im Namen des Herrn - 2019: Der Fall Collini - 2020: Meister des Todes 2
Deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
Heiner Lauterbach, geboren 10. April 1953 in Köln
Lauterbach lebt mit seiner Familie in Sankt Heinrich am Starnberger See.
Im September 2001 heiratete er das libanesische Model Viktoria Skaf (* 12. August 1972) und bekam mit ihr die Tochter Maya (* 2002) und einen Sohn (* 2007).
2003 zählte Heiner Lauterbach zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Filmakademie.
Im Februar 2025 machte Lauterbach Wahlwerbung für die CDU.
Lauterbach war von 1985 bis 2001 mit der Schauspielerin Katja Flint verheiratet, die er während der Dreharbeiten von Kolp kennengelernt hatte.
Das Paar hat einen Sohn (* 1988), trennte sich jedoch 1991.
Von 1996 bis 2000 war Lauterbach mit der Schauspielerin Jenny Elvers liiert.
Über die Beziehungen mit Flint und Elvers sowie sein exzessives Leben zu dieser Zeit schrieb Lauterbach in seiner im Jahr 2006 erschienenen Autobiografie
Nichts ausgelassen
.
1985 gelang ihm mit Doris Dörries Filmkomödie
Männer
der Durchbruch; es folgten Filme wie
Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief (1997), Der Campus (1998), Willkommen bei den Hartmanns (2016)
oder
Der Fall Collini
(2019).
Heiner Lauterbach kam 1953 als Sohn des Kölner Sanitärunternehmers Hans Lauterbach (1928–2014) und dessen Frau Maya Halbekann (1924–2018) zur Welt.
Nach der mittleren Reife machte er eine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur.
Ab 1970 besuchte er die Schauspielschule der Keller und nahm Unterricht bei Marianne Jentgens, Schauspielerin und Gründerin des Kölner Theaters der Keller.
In Joseph Vilsmaiers Filmbiografie
Marlene
verkörperte Lauterbach 2000 den Filmproduzenten Erich Pommer.
2001 verkörperte er Axel Springer in
Der Verleger
.
2002 folgte mit dem Sechsteiler
Die Affäre Semmeling
eine erneute Zusammenarbeit mit Dieter Wedel.
2005 gab Lauterbach sein Regiedebüt mit der Fernsehkomödie
Andersrum
.
2007 war er in dem zweiteiligen Fernsehfilm
Das Glück am anderen Ende der Welt
an der Seite von Maja Maranow als Schaffarmer Wolf Holländer zu sehen.
2008 agierte er in dem fiktionalen Drama
Die Gustloff
als Kapitänleutnant Harald Kehding und übernahm die Rolle des brutalen Auftragskillers Rami Hamdan in dem RTL-Actionthriller
Das Papst-Attentat
von Rainer Matsutani.
2003: Im Namen des Herrn (Rolle: Pater Verimund/Mark Hellmann) Drehbuch/Regie: Bernd Fischerauer †
2013: Der blinde Fleck (Rolle: Dr. Hans Langemann) Regie: Daniel Harrich (Arte)
2013: Helden – Wenn dein Land dich braucht (Rolle: Bundeskanzler) Regie: Hansjörg Thurn (RTL)
2015: Die Udo Honig Story (Rolle: Gefängnisdirektor Ludwig Moser) Drehbuch/Regie: Uwe Janson (Gedreht wurde u. a. in München)
2015: Weihnachts-Männer (Rolle: Fritz Münzinger) Regie: Franziska Meyer Price (ARD) Gedreht wurde u. a. in der Eishalle in Ruhpolding.
In den Jahren 2015 und 2018 war er in dem ZDF-Historien-Mehrteiler
Tannbach – Schicksal eines Dorfes
neben Henriette Confurius in einer der Hauptrollen als Graf und Großgrundbesitzer Georg von Striesow zu sehen.
In Daniel Harrichs Agentenfilm Saat des Terrors agierte er 2018 in der Hauptrolle des Sicherheitsbeauftragten Nicholas Krüger.
2018: Kalte Füße (Rolle: Raimund Groenert) Regie: Wolfgang Groos (Kino)
In Marco Kreuzpaintners Politthriller
Der Fall Collini
(2019) war er als gewiefter und befangener Anwalt Richard Mattinger zu sehen.
Gedreht wurde u. a. im Schloss Arendsee in der Uckermark und auf dem Friedhof / Kapelle in Stahnsdorf.
Die Dreharbeiten fanden zwischen dem 29. August 2018 und dem 19. Oktober 2018 statt.
2019: Traumfabrik (Regie: Martin Schreier) Rolle: Generaldirektor Beck (Kino)
2020: Meister des Todes 2 (Rolle: Alexander Stengele) Regie: Daniel Harrich (gedreht wurde u. a. in München)
Auszeichnungen
1986: Deutscher Filmpreis
1997: Bambi-Preis der „Bunten“
1997: Bayerischer Filmpreis
1998: Darstellerpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste bei den Baden-Badener Tagen des Fernsehspiels
1998: Bayerischer Fernsehpreis
2004: Goldene Feder des Bauer-Verlags in der Kategorie Schauspiel
2011: Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten für besondere Leistungen im Film- und TV-Bereich
2014: Klavierspieler des Jahres vom Bundesverband Klavier e. V.
2016: Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste
2018: Askania Award als bester Schauspieler
2019: Bayerischer Filmpreis (Ehrenpreis)
2022: Filmfestival Kitzbühel – Ehrenpreis
2025: Bayerischer Verfassungsorden
* Original-Autogramm-foto * handsigniert * hand signed * selten *
**Sie erhalten das hier abgebildete Autogramm**
ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,7 x 10,1
ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neuwertig - ungebraucht
STAND/BEARBEITUNG: 09.03.2026
INKLUSIV
: * PORTO + VERSAND
* neue KLARSICHTHÜLLE /
* Knick-/Stempelschutz
Preis: 7.40 €
Anzahl:
1