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Eva Mattes * 14.12.1954 Tegernsee (Tatort Konstanz / Leberkäsjunkie / Rehragout-Rendezvous)

Autogramme
deutsch-österreichische Schauspielerin, Synchronsprecherin, Hörbuch- sowie Hörspielsprecherin und Chansonsängerin

Eva Mattes, geboren 14. Dezember 1954 in Tegernsee

In den 1970er Jahren ließ Mattes sich in Sprech- und Atemtechnik unterrichten, später nahm sie auch Gesangsunterricht.
Sie hat keine Schauspielschule besucht und keinen Schulabschluss erworben.

Aus einer Beziehung mit dem Regisseur Werner Herzog hat Mattes eine Tochter, Hanna Mattes (* 1980), die Künstlerin wurde.
1992 spielten sie gemeinsam in dem Film Das Sommeralbum Mutter und Tochter.

Seit Mitte der 1980er Jahre war Mattes mit dem österreichischen Künstler Wolfgang Georgsdorf liiert.
Das Paar lebte bis zur Trennung nach über 30 Jahren gemeinsam in Berlin.
Der aus dieser Verbindung stammende Sohn, Josef Mattes (* 1989), wurde ebenfalls Schauspieler.
Mit ihm war Eva Mattes 2003 im Tatort: Der Schächter zu sehen.

Anfang der 1980er Jahre engagierte sich Mattes für die Friedensbewegung und war Mitorganisatorin der Konzerte Künstler für den Frieden.

Im Jahr 2011 veröffentlichte Mattes ihre Lebenserinnerungen unter dem Titel Wir können nicht alle wie Berta sein (mit dazugehörigem Hörbuch).

Eva Mattes stammt aus einer Künstlerfamilie.
Ihre Mutter ist die Schauspielerin Margit Symo (1913–1992), ihr Vater der Filmkomponist Willy Mattes (1916–2002).
Die Eltern ließen sich scheiden, als sie drei Jahre alt war.
Danach wuchs sie zusammen mit ihrer Schwester Maria bei der Mutter in München auf.
1979 entstand beim NDR mit Eva Mattes: Fragen an die Mutter ein Dokumentarfilm.

Neben zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen wurde sie einem breiten Fernsehpublikum vor allem durch die Rolle der Kommissarin Klara Blum im Konstanzer Tatort, die sie zwischen 2002 und 2016 spielte, bekannt.

Im Jahr 2000 wirkte Mattes in Rosa von Praunheims Film Für mich gab’s nur noch Fassbinder mit.
Im Jahr 2012 porträtierte der Regisseur sie für seine Filmreihe Rosas Welt.

In Richard Hubers Tragikomödie Lang lebe die Königin (2019/20) übernahm Mattes gemeinsam mit Iris Berben, Judy Winter, Gisela Schneeberger und Hannelore Hoger für die Hauptdarstellerin Hannelore Elsner die Szenen, die diese wegen Krankheit nicht mehr selbst drehen konnte.
Als sie gefragt worden sei, ob sie eine Szene für Elsner übernehmen würde, habe sie gar nicht überlegen müssen, äußerte Mattes.
Sie habe blind zugesagt, ohne zu wissen, was sie zu spielen habe.
Elsner, die sie seit ihrem 13. Lebensjahr gekannt habe, sei für sie immer eine ganz besondere Persönlichkeit gewesen.

Über Mattes’ komische Rolle in dem Film Rehragout-Rendezvous schrieb der Filmjournalist Dieter Oßwald: „Zum grandiosen Coup avanciert Eva Mattes, die als hinterhältiges Esoterik-Biest dem Affen vergnüglich Zucker gibt.
Wie perfekt Mattes und Bezzel passen, haben beide lange als Tatort-Ermittler in Konstanz unter Beweis gestellt.“

In der deutschen Comicverfilmung Werner – Beinhart! verlieh sie der Rolle Frau Hansen ihre Stimme.

2002–2016: Tatort als Kriminalkommissarin Klara Blum, (Blum und Perlmann : 31 Folgen)

2014: Mord am Höllengrund (Regie: Maris Pfeiffer) Rolle: Margot Sonntag (ZDF)
2018: Bella Germania (Dreiteiler) Regie: Gregor Schnitzler (Rolle: Frau Baumgartner, Giuliettas erste Kundin) Bavaria Fernsehproduktion für das ZDF

2020: Lang lebe die Königin (Regie: Richard Huber)
2024: Ungeschminkt (Regie: Dirk Kummer) Rolle: Petra (Bavaria Fiction für BR/ORF)

Auszeichnungen

1971: Filmband in Gold als beste Nachwuchsschauspielerin für ihre Leistungen in o.k. und Mathias Kneissl
1973: Filmband in Gold als Darstellerin in Die bitteren Tränen der Petra von Kant und Wildwechsel
1979: Internationale Filmfestspiele von Cannes 1979: Preis als Beste Nebendarstellerin in Woyzeck
1982: Bayerischer Filmpreis als Darstellerin in Céleste
1983: Deutscher Darstellerpreis
1987: Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland
2000: Schauspielerpreis des Internationalen Filmfestivals Valenciennes für Otomo
2002: Deutscher Filmpreis in Gold als Nebendarstellerin in Das Sams
2018: Sonderpreis Lebenswerk beim Deutschen Hörbuchpreis
2021: Bayerischer Verdienstorden
2021: Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares für die Darstellung der Kirke in der Uraufführung von Elfriede Jelineks Lärm. Blindes Sehen. Blinde Sehen! am Deutschen Schauspielhaus Hamburg


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