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Zarah Leander (Sara Stina Leander) * 15.3.1907 Karlstad † 23.6.1981 Stockholm - verheiratete Sara Stina Hülphers - 1938 : Kann denn Liebe Sünde sein - 1942 : Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n
Schwedische Schauspielerin und Sängerin
Zarah Leander (bürgerl. Sara Stina Leander)
geboren 15. März 1907 in Karlstad;
verstorben 23. Juni 1981 in Stockholm,
verheiratete Sara Stina Hülphers
Von 1926 bis 1932 war sie mit dem Schauspieler Nils Leander verheiratet und hatte mit ihm zwei Kinder (die Tochter Boel, 1927–2022, und den Sohn Göran, 1929–2010).
In zweiter Ehe war Leander von 1932 bis 1948 mit dem Journalisten Vidar Forsell verheiratet, der beide Kinder adoptierte, die somit seinen Nachnamen annahmen.
1956 schließlich heiratete sie in dritter Ehe den Kapellmeister und Jazzpianisten Arne Hülphers, der sie seit 1952 musikalisch begleitete.
Sie wirkte als Filmschauspielerin überwiegend im nationalsozialistischen Deutschland.
Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete sie verstärkt als Bühnensängerin und gab Konzerte in Schweden, Deutschland und Österreich.
Unter der Regie von Géza von Bolváry spielte sie in
Premiere
, einem im Revuemilieu spielenden Krimimelodram, eine Hauptrolle. (1937)
Leanders Partner waren dabei unter anderen Karl Martell, Theo Lingen, Attila Hörbiger, Carl Günther, Maria Bard und Walter Steinbeck.
Am 28. Oktober 1936 unterzeichnete Leander einen Vertrag mit der deutschen Filmproduktionsfirma UFA zu günstigen Konditionen: So durfte sie ihre Drehbücher selbst auswählen, und mehr als die Hälfte jeder Gage wurde in schwedischen Kronen ausgezahlt.
Ihre Kontra-Alt-Stimme faszinierte und irritierte die Kritiker gleichermaßen, wie etwa den folgenden Äußerungen zu entnehmen ist: „dunkel […] fast ein Bariton“; eine „Stimme von fast männlicher Färbung“; „sie kann so wuchtig klingen wie der Ton einer Orgel“, eine „unsagbar weiche Stimme, die wie ein tiefer, warmer Strom die Hörer umfließt“.
Von 1937 bis 1943 entstanden ihre bekanntesten Filme,
Zu neuen Ufern (1937), La Habanera (1937), Heimat (1938), Es war eine rauschende Ballnacht (1939), Der Weg ins Freie (1941, Regie: Rolf Hansen), Die große Liebe (1942), Damals (1943)
, einige davon unter der Regie von Carl Froelich.
Zarah Leander stieg zum höchstbezahlten weiblichen Filmstar im nationalsozialistischen Deutschland auf, und ihre Filme wurden eine wesentliche Stütze der nationalsozialistischen Filmpolitik.
Der Reichspropagandaminister, Joseph Goebbels, schrieb am 6. Oktober 1937 in sein Tagebuch: „Die Geschäftserfolge mit ihr sind enorm.“
Auch Adolf Hitler mochte sie sehr, wie sein Leibdiener im Interview erzählte.
Nach ihrem letzten Drehtag am 10. November 1942 verließ sie Deutschland und kehrte auf ihr Gutshaus Lönö nach Schweden zurück.
Auch in Schweden hatten ihre deutschen Filme eine gewisse Popularität.
Im Jahr 1950 drehte Zarah Leander nach siebenjähriger Pause erstmals wieder einen Film.
Unter der Regie von Géza von Cziffra entstand das Mutter-Tochter-Drama
Gabriela
mit vielen Anleihen aus ihren früheren Spielfilmen, wodurch es ein typischer Zarah-Leander-Film wurde.
An der Kinokasse war der Film ein Erfolg, auch wenn er Leander nicht gefiel.
1951 begab sie sich erneut auf eine internationale Tournee.
Auch die anschließenden Kinofilme,
Cuba Cabana (1952)
mit O. W. Fischer als Liebhaber an ihrer Seite und
Ave Maria (1953)
, waren finanziell einträglich, aber von der Qualität ihrer früheren Filme entfernt.
Im Juni 1979 gab Zarah Leander ihren Abschied von der Bühne bekannt.
Sie zog sich auf ihr Landgut in Lönö zurück.
Nach mehreren Krankenhausaufenthalten starb sie 1981 an einer Hirnblutung und wurde neben ihrem dritten Ehemann Arne Hülphers auf dem Kirchfriedhof in Häradshammar (Gemeinde Norrköping, Östergötland) beigesetzt.
Leanders langjährige deutsche Haushälterin und Sekretärin Brigitte Pettersson (geb. Anhöck) aus Erfurt gründete gemeinsam mit der Zarah-Leander-Gesellschaft im Jahr 2007 ein Zarah-Leander-Museum in Häradshammar.
* Original-Autogramm-karte - handsigniert - hand signed *
* Sie erhalten das hier abgebildete Autogramm *
ALTER/ZEIT/STEMPEL: unbekannt; 1950er Jahre / ab 1956
VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Bertelsmann Schallplatten
VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: Bertelsmann Schallplattenring
ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14 x 8,8
ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut bis gut (I bis II). Alters- und Gebrauchsspuren / Rechts Oben Eckenstauchung
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