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Gisela Gila Freiin von Weitershausen * 21.3.1944 Trebnitz, Schlesien (Die Lümmel von der ersten Bank / Die Fälschung / 1987–1995: Der Landarzt (ARD) / Das Traumschiff / Kreuzfahrt ins Glück)
Deutsche Schauspielerin
Gisela Freiin von Weitershausen, geboren 21. März 1944 in Trebnitz, Schlesien
genannt Gila von Weitershausen
Ab dem 8. April 1994 war sie über 25 Jahre mit dem Radiologen und Psychoanalytiker Hartmut Wahle (1940–2020) verheiratet.
Am 9. September 1966 heiratete sie in München den Schauspieler Martin Lüttge.
Die Ehe wurde am 13. Juni 1972 ebenda geschieden.
Von 1970 bis 1973 war sie mit dem französischen Filmregisseur Louis Malle liiert, der der Vater ihres Sohnes Manuel Cuauthémoc Malle (* 1971 in Paris) ist und unter dessen Regie sie eine Rolle in
Herzflimmern
übernahm.
1981 spielte sie an der Seite von Hanna Schygulla und Bruno Ganz in
Die Fälschung
unter der Regie von Volker Schlöndorff.
1983 drehte sie unter anderem in Hallstatt an der Seite von Jeremy Irons
The Captain’s Doll
.
Gisela Freiin von Weitershausen ist Urenkelin des Reichskanzlers Georg von Hertling.
Ihr Vater Georg Freiherr von Weitershausen (1908–1962) war Offizier, ihre Mutter Ingeborg (1913–1997) entstammte dem preußischen Adelsgeschlecht von der Groeben.
Ihre Eltern flüchteten mit ihr und ihren fünf Geschwistern aus Schlesien.
Zu diesen gehören die Filmeditorin Barbara von Weitershausen und der Fotograf Horst von Weitershausen, der später mit Renate Roland und Alexandra Paszkowska verheiratet war.
Gila von Weitershausen besuchte eine Rudolf-Steiner-Schule und erhielt im Alter von 18 Jahren Schauspielunterricht in der Neuen Münchner Schauspielschule; einer ihrer Klassenkameraden war dort der spätere Schauspieler, Bühnenbildner und Regisseur Hannes Fabig.
Gila von Weitershausen spielte am Fränkischen Landestheater in Dinkelsbühl und später auch an den Münchner Kammerspielen.
In Los Angeles besuchte sie 1976 eine Filmschule.
Ende der 1960er Jahre wurde sie populär durch einige deutsche Komödien wie
Engelchen oder Die Jungfrau von Bamberg
(1968) und den ersten Teil der Serie
Die Lümmel von der ersten Bank
, wo sie an der Seite von Hansi Kraus und Uschi Glas spielte.
1969 spielte sie unter der Regie von May Spils als Christine an der Seite von Werner Enke in dem Film
Nicht fummeln, Liebling
.
Auszeichnungen
1968: Filmband in Gold (Beste Nachwuchsdarstellerin) für
Engelchen oder die Jungfrau von Bamberg
1970: Bravo Otto in Silber
1971: Bravo Otto in Bronze
Filmografie / Fernsehen (Auswahl) ab 2010
2010: Letzter Moment
2010: Emilie Richards – Denk nur an uns beide
2011: Familiengeheimnisse – Liebe, Schuld und Tod
2011: Das Traumschiff – New York, Savannah und Salvador da Bahia
2012: Alles außer Liebe
2013: Vorzimmer zur Hölle – Plötzlich Boss
2013: SOKO Köln – Der stille Mord (Fernsehserie)
2013: Engel der Gerechtigkeit – Ärztepfusch (Fernsehreihe)
2014: Dora Heldt: Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!
2016: Katie Fforde: Mein Sohn und seine Väter
2018: Das Traumschiff – Hawaii
2021: Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Tirol
2022: Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Kreta
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