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Lötzen in Masuren - Schloss - Burg - Paul Kühnel J. Nogli

Ansichtskarte
11-500 bis 11-508 Giżycko, Polen

Die Stadt liegt im historischen Ostpreußen am Löwentinsee, rund 90 Kilometer nordöstlich der Stadt Allenstein (Olsztyn) und etwa 110 Kilometer südöstlich der Stadt Königsberg (Kaliningrad), unweit der Grenze zur russischen Exklave Oblast Kaliningrad.

Neben der Leczenburg auf der Landenge zwischen dem Löwentinsee und dem Kissainsee wurde die Burg Lötzen auf der Großen Werderinsel errichtet.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Lötzen am 20. Januar 1945 geräumt.

Deutsche Soldaten sprengten am 25. Januar die Eisenbahndrehbrücke Lötzen.

Der Ort wurde im Zeitraum vom 24. bis 26. Januar von der Roten Armee eingenommen und besetzt.

Bald darauf wurde Lötzen dem Potsdamer Abkommen gemäß zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt.

Soweit die deutschen Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit fast sämtlich aus Lötzen vertrieben.

1946 führten die Polen für Lötzen die Ortsbezeichnung Giżycko ein, zu Ehren des evangelischen Pfarrers Gustav Gisevius, der sich im 19. Jahrhundert sehr für die Förderung der polnischen Schulsprache in Masuren eingesetzt hatte.

Nach 1945 stand die Burganlage leer und wurde in den 1960er Jahren zu einem Hotel umgebaut.

Am 24. Mai 1979 wurde die Anlage unter Denkmalschutz gestellt.

Zwischen 2009 und 2011 wurde die gesamte Anlage nochmals renoviert und dient nach wie vor als Hotel.


Original-Ansichtskarte; selten

ungelaufen - unbeschrieben


ALTER/ZEIT/STEMPEL: unbekannt - geschätzt 1935-1940

VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Paul Kühnel, Inh. J. Nogli, Lötzen

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14 x 9

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I)

STAND/BEARBEITUNG: 28.04.2021
Preis: 14.00 €
 
Anzahl:   1






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