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Tom Schilling * 10. Februar 1982 in Ost-Berlin

Autogramme
Deutscher Schauspieler

Schilling lebt in Berlin-Prenzlauer Berg.
Im Frühsommer 2014 kam sein zweiter Sohn zur Welt, es ist das erste gemeinsame Kind für Schilling und seine Lebensgefährtin, die Regieassistentin Annie Mosebach. Anfang 2017 wurde ihre Tochter geboren.

Er ist Mitglied im Bundesverband Schauspiel (BFFS).

Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit ist Tom Schilling auch Sänger der Band „Tom Schilling & The Jazz Kids“, die im Mai 2017 ihre erste Tour startete.

Am 14. November 2013 wurde er mit einem Bambi ausgezeichnet.

Schilling wuchs in Berlin-Mitte als Sohn zweier Kartografen auf.
Als Sechsjähriger wurde er von seiner Mutter zu einem ersten Vorsprechen gebracht, er trat daraufhin in dem DDR-Film Stunde der Wahrheit (1988) auf.
Der Regisseur Thomas Heise suchte in Schillings Schule Kinder, die im Theaterstück Im Schlagschatten des Mondes auftreten sollten, der damals Zwölfjährige absolvierte ein Casting und wurde daraufhin für das Stück engagiert. Am Berliner Ensemble trat er dann in den nächsten vier Jahren auch in anderen Stücken auf.
Werner Schroeter besetzte ihn in Monsieur Verdoux, Carmen-Maja Antoni in Der Ingwertopf, B. K. Tragelehn in Leben des Galilei sowie Stephan Lose in Kleists Prinz von Homburg.
Ursprünglich wollte Schilling Malerei studieren, blieb dann aber bei der Schauspielerei.

Nach einigen Rollen am Theater spielte er zunächst in der Tatort-Folge Kinder der Gewalt mit.
Das Abitur legte er 2001 am John-Lennon-Gymnasium in Berlin ab.
Der Durchbruch gelang ihm im Jahr 2000 an der Seite von Robert Stadlober in dem Film Crazy nach dem gleichnamigen Roman von Benjamin Lebert. Mit Robert Stadlober zusammen drehte Schilling außerdem im Jahr 2003 den Film Verschwende deine Jugend und 2006 Schwarze Schafe (Tom Schilling und Robert Stadlober spielen hier zwei Berliner Studenten).
In Napola – Elite für den Führer spielte er an der Seite von Max Riemelt die zweite Hauptrolle.
2006 bekam er ein Stipendium für die Lee-Strasberg-Schauspielschule in New York. Im gleichen Jahr wurde er Vater eines Sohnes.

Außerdem spielte er 2008 in Leander Haußmanns Komödie Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe die Hauptrolle.
2009 war er als junger Adolf Hitler in Mein Kampf, einem Film frei nach George Taboris gleichnamigen Theaterstück (an der Seite von Götz George), zu sehen. Regie führte Urs Odermatt.

Anerkennung brachte Schilling 2012 die Hauptrolle in Jan-Ole Gersters Tragikomödie Oh Boy ein. Für seine Darstellung des ziellosen Berliner Studienabbrechers Niko erhielt er einen zweiten Bayerischen Filmpreis, den Deutschen Filmpreis und wurde für den Preis der Deutschen Filmkritik nominiert. Ebenfalls für diese Rolle wurde Schilling für den Europäischen Filmpreis 2014 in der Kategorie bester Schauspieler nominiert.

Filmografie

1988: Stunde der Wahrheit
1996: Hallo, Onkel Doc! (Fernsehserie, Folge Manege frei)
1998: Der heiße Genuss (Kurzfilm)
1999: Tatort – Kinder der Gewalt (Fernsehreihe)
1999: Schlaraffenland
2000: Crazy
2000: Der Himmel kann warten
2001: Tatort – Tot bist du!
2001: Herz im Kopf
2002: Fetisch (Kurzfilm)
2002: Mehmet (Kurzfilm)
2002: Schlüsselkinder (Kurzfilm)
2002: Weil ich gut bin
2002: Weichei (Kurzfilm)
2003: Verschwende deine Jugend (Rolle: Harry) Regie: Benjamin Quabeck
2004: Agnes und seine Brüder
2004: Egoshooter
2004: Kurz – Der Film
2004: Napola – Elite für den Führer
2005: Die letzte Schlacht
2005: Tatort – Wo ist Max Gravert?
2006: Elementarteilchen
2006: Der Feind im Inneren (Joy Division)
2006: Schwarze Schafe
2006: Wigald (Kurzfilm)
2007: Pornorama (Regie: Marc Rothemund) Rolle: Benjamin „Bennie“ Köpke
2007: KDD – Kriminaldauerdienst (Fernsehreihe, 5 Folgen)
2007: Neben der Spur
2007: Einfache Leute
2007: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
2008: Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe
2008: Tatort – Der frühe Abschied
2008: Mordgeständnis
2008: Der Baader Meinhof Komplex
2009: Mein Kampf
2009: Bloch (Fernsehreihe, Folge Tod eines Freundes)
2010: Ken Folletts Eisfieber
2010: Tatort – Am Ende des Tages
2010: Ich, Ringo und das Tor zur Welt
2010: SOKO Köln (Fernsehserie, Folge Ein Bund fürs Leben)
2011: Polizeiruf 110 – Die verlorene Tochter (Fernsehreihe)
2011: Tatort – Auskreuzung
2012: Oh Boy
2012: Ludwig II.
2012: Das Adlon. Eine Familiensaga (Fernsehdreiteiler, 2 Folgen) Rolle: Louis Adlon jr. (Regie: Uli Edel)
2013: Hai-Alarm am Müggelsee
2013: Unsere Mütter, unsere Väter (Fernsehdreiteiler) Regie: Philipp Kadelbach (Rolle: Friedhelm Winter, Hauptrolle)
2013: Woyzeck
2014: Who Am I – Kein System ist sicher
2014: Die Kunst des Liebens (Posthumous)
2015: Die Frau in Gold (Woman in Gold)
2015: Suite française – Melodie der Liebe (Suite française)
2015: Tod den Hippies!! Es lebe der Punk (Regie/Drehbuch: Oskar Roehler) Rolle: Robert Rother; Hauptrolle
2016: Auf kurze Distanz
2016: Die Opfer – Vergesst mich nicht (Fernsehdreiteiler)
2017: Der gleiche Himmel (Fernsehdreiteiler)
2018: Werk ohne Autor (Regie/Drehbuch: Florian Henckel von Donnersmarck) Rolle: Kurt Barnert
2019: Brecht (Fernsehzweiteiler)
2019: Die Goldfische
2019: TKKG
2019: Lara

Auszeichnungen

2000: Bayerischer Filmpreis als Bester Nachwuchsdarsteller für Crazy
2005: Undine Award
Bester jugendlicher Charakterdarsteller für Napola – Elite für den Führer
Publikumspreis
2008: Deutscher Fernsehkrimipreis, Sonderpreis für herausragende schauspielerische Leistung in Tatort – Der frühe Abschied
2012: Internationales Filmfest Oldenburg: Seymour-Cassel-Award für herausragende schauspielerische Leistung in Oh Boy
2013: Bayerischer Filmpreis in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Oh Boy
2013: Deutscher Filmpreis in der Kategorie Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle für Oh Boy
2013: Bayerischer Fernsehpreis Sonderpreis der Jury für die darstellerische Leistung in Unsere Mütter, unsere Väter (gemeinsam mit Katharina Schüttler, Miriam Stein, Volker Bruch und Ludwig Trepte)
2013: Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen in der Kategorie „Schauspieler Hauptrolle“ für Unsere Mütter, unsere Väter
2013: Bambi in der Kategorie „Schauspieler National“ für Unsere Mütter, unsere Väter
2013: Krawattenmann des Jahres


Original-Autogramm, handsigniert

VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: © Rosa Merk

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,8 x 10,5

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neuwertig/ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 20.06.2020
Preis: 7.00 €
inkl. MwSt.
Anzahl:   1






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