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Stefan Konarske * 28. Februar 1980 in Stade (Das Boot)

Autogramme
Deutscher Film- und Theaterschauspieler

Stefan Konarske, geboren 28. Februar 1980 in Stade

Ab 2012 spielte Konarske im Tatort aus Dortmund den Oberkommissar Daniel Kossik.
Beim Open-Air Kino im Dortmunder Westfalenpark gab Konarske zur Premiere der Tatort-Folge Zahltag bekannt, dass er 2017 zum letzten Mal als Oberkommissar Kossik im Tatort zu sehen sein werde.
Im gleichen Jahr feierte die französisch-deutsche Produktion Der junge Karl Marx auf der 67. Berlinale Premiere, in welcher Konarske in der Hauptrolle als Friedrich Engels zu sehen war.

2018: Das Boot (Fernsehserie) Rolle: Ulrich Wrangel, Korvettenkapitän; Regie: Andreas Prochaska

Stefan Konarske wurde als Sohn eines Tischlers und einer Friseurmeisterin geboren.
Sehr jung verließ er sein Elternhaus und entschied sich für eine Schule in Paris, wo er dann mehrsprachig aufwuchs.
Seine Schulausbildung brach er vorzeitig ab und zog nach Hamburg, wo er ein zweijähriges Engagement an einem Privattheater annahm.
Er bewarb sich an den Schauspielschulen in München und Berlin und wurde schließlich an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin angenommen.
Das vierjährige Studium beendete er im Jahr 2006 mit Auszeichnung.

Während seiner Studienzeit trat er in der Titelrolle des Baal in Bertolt Brechts gleichnamigem Stück im bat Studiotheater Berlin auf.
In der Spielzeit 2006/2007 gab er in der Rolle des Orest unter der Regie von Michael Thalheimer sein Debüt am Deutschen Theater.
Für diese Darstellung wurde Konarske von der Zeitschrift Theater heute zum Nachwuchsschauspieler des Jahres 2007 gekürt.

Im Kino war Stefan Konarske in Filmen der Regisseure Detlev Buck (Knallhart und Same Same But Different) und Leander Haußmann (NVA) zu sehen.
Außerdem wirkte er bei Fernsehproduktionen in den Tatort-Folgen Das letzte Rennen (2006) und Heimwärts (2010) sowie der Krimiserie Stahlnetz mit.
Im Jahr 2008 brillierte Konarske als Werther in der gleichnamigen, für den ZDF-Theaterkanal produzierten Theateradaption (Regie: Uwe Janson) des Goethe-Werks Die Leiden des jungen Werther und hatte neben anderen Engagements weiterhin eine tragende Rolle im Ensemble des Deutschen Theaters Berlin inne.
Seit 2011 ist Stefan Konarske Ensemblemitglied am Münchner Residenztheater und ist unter anderem als Gyges in Gyges und sein Ring von Friedrich Hebbel zu sehen.

Filmografie (Kleine Auswahl ab 2012)

2012–2017: Tatort (Faber, Bönisch, Dalay und Kossik)
2012: Ein Fall für zwei (Fernsehreihe, Folge Todeslauf)
2012: Der Dicke (Fernsehserie; Folge Das dicke Ende)
2013: Fünf Freunde 2
2014: Résistance (Fernsehsechsteiler, eine Folge)
2014: Letzte Spur Berlin (Fernsehserie, Folge Blendung)
2014: Alles muss raus – Eine Familie rechnet ab (Fernsehzweiteiler)
2014: Schuld um Schuld (Kurzfilm)
2015: Rien ne va plus (Kurzfilm)
2015: Démons (Kurzfilm)
2015: Outside the Box
2017: Der junge Karl Marx (Le jeune Karl Marx)
2017: Valerian – Die Stadt der tausend Planeten (Valerian and the City of a Thousand Planets)
2018: Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot
2018: Tatort: Unter Kriegern
2018: Das Boot (Fernsehserie)
2018: Victor Hugo (Serie)
2019: Mein Ende. Dein Anfang.

Auszeichnungen (Auswahl)

2003: Künstlerbegabtenstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung
2004: Künstlerbegabtenstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung
2007: Theater heute Nachwuchsschauspieler des Jahres für Die Orestie
2007: Bester Nachwuchsschauspieler beim Mess Theater Festival Sarajewo für Die Orestie
2008: Nominierung Undine Award für beste männliche Hauptrolle für Werther
2009: Nominierung Förderpreis Deutscher Film für darstellerische Leistung für Armee der Stille


Original-Autogramm, handsigniert

VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Fotograf: Stephanie Fuessenich

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14,8 x 10,4

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). neuwertig/ungebraucht

STAND/BEARBEITUNG: 31.01.2020
Preis: 6.20 €
inkl. MwSt.
Anzahl:   1






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