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Tamsel - Parkanlagen m. Schloß u. Kirche - 1929 - Dąbroszyn

Ansichtskarte
Bis 1945 Landkreis Landsberg (Warthe) Regierungsbez. Frankfurt

Graf STANISLAUS von SCHWERIN (* 5. August 1871; † 12. August 1949) und seine Frau HELENE von KLITZING waren bis 1945 die letzten Besitzer von Tamsel.

Durch den Ort führt die ehemalige Preußische Ostbahn Berlin-Schneidemühl.

Die alte KIRCHE im gotischen Stil ließ Graf HERRMANN von SCHWERIN in den Jahren 1825 bis 1828 erneuern.

„Tamsel ist ein reiches, schön gelegenes Dorf, etwa eine Wegstunde nordöstlich von Küstrin. Waldhügel, deren gewundene Linien mutmaßlich das alte Bett der Warthe bezeichnen, schließen es von Norden her ein, während nach Süden hin die Landschaft offen liegt und die Flußarme in allerlei Windungen sich durch das Bruchland ziehen.“

– Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Das Oderland

Das Fischerdorf liegt am nördlichen Warthebruch am Fuße bewaldeter Hügel.

Damit ist der Ort unweit Küstrins einer der ältesten Orte in der Neumark.

Gelaufen 1929 nach Schneidemühl, Alte Bahnhofstraße 23, An den Schüler Hans Lüdtke

ABSENDER: Freund Fritz nebst Eltern

ALTER/ZEIT/STEMPEL: BERLIN-SCHNEIDEMÜHL BAHNPOST Zug 331 - 23.3.29

BRIEFMARKE: Deutsches Reich, Ebert, 8 Pfennig

VERLAG/PUBLISHER/EDITEUR: Kunstverlag J. Goldiner, Berlin C 25.

VERLAGSKENNZEICHEN/INFO: Orig.-Aufn

ABMESSUNGEN (in cm): ca. 14 x 9,1

ERHALTUNG/CONDITION: Sehr gut (I). Minimalste Bestoßung, Nicht Beschnitten!
Preis: 9.99 €
inkl. MwSt.
Anzahl:   1






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